usa991999 Florida WoMo

Fakten :
Hinflug 26.03.1999 – Flug UA 941 – Boing 777 von Frankfurt nach Chicago, Flug UA 1505 Boing 757 – von Chicago nach Orlando.
Rückflug am 12.04 1999 – Flug UA 978 – Boing 757 von Orlando nach Washington, Flug UA 978 – Boing 777 – Washington – Frankfurt.

Unsere geplante Tour : Orlando – Tampa/St.Petersburg – Fort Myers – Miami – Cape Canavaral – Orlando.

Kapitel 1

Mit Beate, ihrem Bruder Rudi und ihrer Nichte Bianca war ich im März mit einem Wohnmobil unterwegs. Etwas Kribbel in Bauch hatte ich schon denn mit 4 Personen in einem Wohnmobil war mir nicht so wohl.
Aber es lief alles glatt.
D.h. also schon der Anfang war lief voll daneben, denn die UA Maschine vom Vortag war kaputt und so wollten viel mehr Leute mit unserer Maschine fliegen – Also war sie irgendwann voll um genau zu sein genau da wo wir einchecken wollten. Nun versuchte ich der Dame am Counter zu erklären wieviel es UA kosten würde wenn wir nicht mitkämen (Hotel-Auto usw. ) naja irgendwann durften wir doch noch schnell..einsteigen. Dann standen wir 1 _ Std auf dem Rollfeld bevor es losging.
In Chicago dann waren sogar 2 Maschinen kaputt und so kamen wir um 1 Uhr nachts in Orlando an.

usa99 01Aber am nächsten Morgen war alles fein.
Tolles Wetter, ein schönes Hotel gute Laune…

 

Kapitel 2

Wir holten unser Wohnmobil ab und fuhren nach St. Petersburg. Vorräte einkaufen, auspacken , aklimatisieren…

Unsere 1. Etappe führte uns von St. Petersburg nach Ft. Myers. Über die tolle Sunshine Skyway Bridge fuhren wir gemütlich am Golf von Mexico entlang . In Ft. Myers lag unser Campground ca. ne _ Meile vom berühmten Ft.Myers Beach entfernt. Pelikane incl.

usa99 02 usa99 03 Die Küste am Golf von Mexico ist ganz schön überlaufen. Das ist unsere Erfahrung im März 1999 .
Also waren wir froh als wir die Fronten wechselten. Auf dem Tamiami Trail fuhren wir durch die Everglades doch nicht ohne den weniger bekannten aber umso empfehlenswerten Corkshaw Swamp.

usa99 04Aligatoren,Schlangen,Reiher usw. hautnah in freier Wildbahn…beeindruckend !!
40 Meilen weiter durften wir erneut etwas Besonderes erleben nämlich die Fahrt in einem Probellerboot des Everglades Safari Park. Natur pur plus Natur pur…echt saustark. Aligatoren hautnah Auge um Auge …

usa99 05Der Unterschied zwischen Show und normal pur erleben wir im Everglades Nat.Pk.
Kein Führer kein Boot und trotzdem hautnahe Berührung mit wilden Tieren.

 

Kapitel 3

usa99 06 usa99 07Den Schock zwischen Natur und Zivilsation stecken wir locker weg.
Miami ist eine tolle Stadt aber man kann nicht alles an einem Tag sehen also beschließen Beate und ich für die Newcomers das Beste für „Touristen“ zu arrangieren, Key Biscane.

usa99 08 ...und natürlich Sea World.

 

Kapitel 4

Man muß sich losreißen…aber es gibt eigentlich keine Alternative zur direkten Fahrt nach Cape Canavaral denn auf der AA1 entlang sieht man außer schönen Hotels zwischen wunderschönem Strand eigentlich recht wenig, darum ist der direkte Weg, wenn man da nicht gerade dort zu tun hat eigentlich besser.

Am Port von Port Canaveral liegt der Nelly Campground. Ich war zuvor schon mehrfach da und ich finde in auch heute noch genial .
Stellt euch vor.. direkt am Atlanktik, keine 8 Meilen von den Startrampen der Shuttles entfernt, Logenplatzfür die Ausfahrt der riesigen Disney Schiffe nach z.B. den Bahamas. Mit viel Glück startet gerade ein Space Shuttle oder mit etwas Glück startet eine normale Rackete.

Aber in diesen Tagen haben wir weder das viele Glück noch da etwas Glück. Es sollte zwar eine Rakete starten, aberzu viel Wind verhindert für einige tausend Menschen an 2 Tagen das Gefühl von Glück. Der Countdown am 2. Tag wird 5 Minuten vor Start abgebrochen.
So müssen wir hier erfolglos wieder weiter nach Orlando , denn unser Flieger wartet nicht.

 

aktualisiert: 23.01.2019